Unterhaltung, Persönlichkeitsentwicklung, Bildung,
Spielwelt-Aknom-Karte1
Spielwelt-Arroc-Karte-Aknom
Texthintergrundweb
Texthintergrundweb
Texthintergrundweb
SpielWelt - WebBook - Teil 1  Arroc
handweiser_musik
Ondit-klein
Texthintergrundweb
Texthintergrundweb
Texthintergrundweb
spielwelt-handweiserRand
spielwelt-handweiserRand
Es wird Zeit, diesen Ort wieder zu verlassen und zu den anderen zurueck zu kehren.
Markenlogo-Spielweltv3

SpielWelt® ist eine eingetragene Marke.

Wie oft schon hatte „es“ in Deinem inneren Angst?
ICH LIEBE MICH!
   Auf der zweiten Ebene von Aknom hat sich inzwischen eine schwarze, zuckende Masse vor dem Kristall versammelt. Der Dealer ist laengst irgendwo in Aknom verschwunden, um sein Unwesen zu treiben und ihr Geschaeft zu erledigen. Arroc ist nicht so dumm, wie diese Swelom, die glauben, dass dieser Schmutzfink jemals sein Wort haelt. Er hat seinen Deal teilweise erfuellt, ihn zum Oberbefehlshaber zu machen, mehr auch nicht.  Er hat ihm die Informationen ueber diesen Inghros gegeben und dass der Daeler sich um alles kuemmert. Er Arroc muss nur alle seine Leute hier versammeln, um diesen Inghros zu fangen, wenn alles erledigt ist. Doch er wird niemals diesem stinkenden Abschaum trauen. Als der Dealer vor vielen Djews mit diesem Archimedes in der großen Halle wartete, war er wie versprochen zum Befehlshaber aller Arachniden ernannt worden - von Aknom und allen Swelomsoldaten. Alle Uebrigen seiner eigenen Sippe im Rest der SpielWelt muss er erst noch mit Kaempfen davon ueberzeugen - das hat ihm der Dealer bisher nicht erfuellt.    Heute soll sich das aendern.                               Arroc betrachtet seine „Skrutzca“ dort unten, wie seine Leute in seiner Sprache heißen. Tausende Arachniden belagern die letzte Lichtader zum Kristall und haben fast die ganze suedliche Ebene in ihre Schwingung gehuellt. Sie sind so weit weg, dass er keine Einzelheiten mehr erkennen kann in der Felslandschaft von Aknom. Arroc fuehlt sich hier fast heimisch. Dunkle gewaltige Hoelengaenge, riesige Kuppelhallen, eine Landschaft unter der Erde. Fuer SIE ein wundervoller Ort in der Zukunft.  Beinahe der gesamte Kristall ist unter einem Netz aus feinem schwarzen Rauch verborgen, um seine Leuchtkraft abzuschirmen und fuer ihr Zerstoerungswerk vorzubereiten. Er schwebt frei im Zentrum von dem Ring Aknom, verbunden von dieser letzten Lichtader. Ein Kollos aus Laisviej mit einem Durchmesser von etwa drei Qeli. Drei Tagesmaersche als Arachnid ihn zu umrunden, als Swelom laenger, was dank der vielen Bewegungspunkte in der gesamten Stadt innerhalb von Kajims moeglich ist.  Arroc versteht nichts von diesen Dingen, wie Architektur, Fliehkraft, Gravitation oder sonstigen kosmischen Gesetzen, die die alten Inghros beherrschten, mit der sie diese Stadt erschaffen konnten. Er ist nur hier, um zu zerstoeren und der Staerkste zu werden. Auch, wenn er dazu den gesamten Kristall duzende male umrunden und zerstueckeln muss, er tut, was gut fuer SIE ist.     Als Aknom fiel, wurden sie von Licht geblendet, das Licht dieses furchtbaren Kristalls, bis sie ihn eingesponnen und sein Licht geschwacht haben. Balsar - diesen dummen Swelom - hat er an der Nase herum fuehren koennen ueber ihr tun mit angeblichen Befehlen von Tenemore. Wie sehr dieser dumme Swelom alles befolgt, sobald nur sein Herr und Meister genannt wird, amuesiert Arrroc zutiefst. Ausgerechnet dann muss dieser gefaehrliche Swelomjunge auftauchen und den dummen Balsar darauf aufmerksam machen. Aber er wird sie alle beseitigen. Und der Inghros - der das Licht beherrscht, soll nur kommen! Arroc wuerd es genießen, dieses Licht.  Seine Skrutzca, verharren schon ewig dort unten, warten auf etwas, was er ihnen versprochen hat. Doch Arroc hat andere Plaene. Der Daeler hat ihm alles genau erklaert und will seinen Deal endgueltig einloesen. Aber Arroc wartet nicht auf den Dealer, Arroc holt sich seinen Preis - bald.    Der Oberbefehlshaber thront abseits des Geschehens weit oben auf dem Kopf einer kolossalen Statue, einer der Stuetztraeger dieses Tonnenschweren Gewoelbes. Um ihn nur seine engsten Vertrauten, Vatia, Ero und Pholcus. Arroc laesst seinen kahlen Schaedel ueber die unruhig zappelnde Masse gleiten und beobachtet das Schauspiel in dieser Landschaft aus Stein. Wuetende und hungrige Rachen strecken ihre blanken Fangzaehne auf, und machen ihrer Ungeduld Luft. Zu lange schon verharren sie hier, lauernd und hungrig auf ihre koestlichen Beute, von der jeder ein Stueck abhaben will, um die jeder kaempfen will bis zum Tod. Sie sind Jaeger und wollen sich ihr Fleisch verdienen. Es wird dort unten bald ein einziger Kampf um den versprochenen Inghros entbrennen und ein Teil sich gegenseitig zerfleischen. Hunger macht seine Rasse Aggressiv auf alles zuckende Fleisch, das in greifbarer Naehe ist. Nur die Starken koennen dem Widerstehen und Arroc besitzt weitaus staerkere Faehigkeiten, die ueber das normale seiner Rasse hinaus gehen. Nicht mehr lange und die tausenden Arachniden dort unten zerfleischen sich gegenseitig.    Balsar hat sein Versprechen bisher nicht eingeloest und kein Ersatzopfer gebracht. Schlimmer noch, er hat den Jungen beschuetzt. Arroc konnte seine Wut nur schwer unterdruecken, als dieser Raf sie ausgetrickst haben. Balsars Handlanger haben nicht auf sein Zeichen gewartet, bis alle um das Fleisch kaempfen durften. Sie haben es sich unerlaubt geholt. Swelom sind solche erbaermlichen Feiglinge die nur mit Tricks etwas erreichen. Sein Pelz zittert, als er an die Schmach vor seinen Leuten denkt und sein Gesicht vor seiner Sippe verlor. Wegen seines Deals mit dem Dealer konnte er Balsar nicht toeten lassen. Dieser stinkende Zwerg hat ihm versichert, ihn noch zu brauchen. Jetzt darf er sich seinen Preis holen. Er hofft fuer den Zwerg, dass er sein verlogenes Wort haelt, sonst ist er sein Preis.     Arrocs Gedanken kehren zu ihm zurueck. Er wittert in dieser knisternden und Todgeschwaengerten Luft den feinen Hauch von etwas, einem Duft, der ihm nicht gefaellt. Er geht in die Hocke und beruehrt den uralten Stein der Statue unter seinen Fueßen. Konzentriert sich, was ihm in den tosenden Laerm nicht ganz gelingt. Nach und nach blendet er alles aus, um nur noch diesen anderen Duft zu spueren.  Er wittert in den Lufthauch hinein, der seine feinen Druesen umspielt, sein Pelziger Kragen bebt, als er einen fremden Geruch identifiziert. Er dreht den Kopf in die Richtung, betrachtet den versponnenen Kristall, geht weiter mit seinem Blick ueber die zuckende Masse hinweg anden Rand der Kante, die hinab fuehrt in die tieferen Ebenen, die alle den Kristall Ringfoermig umschließen. Er weiß nicht woher genau, aber er weiß, dass dieser Geruch von tief unten herauf weht. Arroc konzentriert sich weiter, dreht seinen Kopf in die andere Richtung, wittert erneut in die Luft hinein. Fuehlt mit seinen Haenden die feinen Vibrationen aus dem Boden.     Irgendetwas stimmt nicht? Die Luft laedt sich nicht allein wegen seiner hungrigen Sippe dort unten auf. Da ist nocht etwas anderes, was er nicht sehen kann. Er konzentriert sich auf die Lichtbahn, die unter Rauchnetzen verborgen ist. Der einzige Zugang fuer den Inghros, alle Eingaenge werden bewacht. Und dennoch, dieser Duft? Wer ist noch dort unten? Irgend etws stimmt nicht. Arroc wittert weiter, hebt den Kopf in den Nacken und drueckt seinen massigen Ruecken ein wenig mehr durch. Sein Kragen bebt, als er den verhassten Geruch des Jungen erfasst - und den von Raf. Wie Toerricht von diesem Swelom, zu glauben, Arachniden koennten den Geruch nicht erkennen. Der Junge und seine Rache sind hier oben, allein bei dem Dealer angekommen. Arroc wittert noch ein mal in Runde und senkt dann seinen Kopf, atmet gierig zischend aus. Balsar kann sie dieses Mal nicht mehr beschuetzen, sein Duft ist bereits weit, weit ... weg.     Er betrachtet noch eine Weile den Augenblick, saugt die Gier auf, den tosenden Laerm, den modrigen und dunklen Geruch von Tausenden Arachniden. Und wieder ist da etwas fuer ihn unfassbares. Er wittert in die Luft und erkennt nichts. Wie etwas, das da war und jetzt fehlt, nur noch den Schatten zurueck lassend ... ? Irgend etwas stimmt hier nicht. Arroc wird ungeduldig. Er riecht erneut hinauf in die Richtung zu dem Jungen und endlich begreift er - der Inghros ist bereits hier und der Dealer dabei, ihm eins auszuwischen, sollte er das Licht vorher anknippsen.    Zeit zu gehen und sich seine Leckerbissen zu holen. Arroc erhebt sich und verschwindet mit seinen drei Begleitern stumm und leise durch einen Seitengang in dem ein Adthoghan versteckt ist. Lanio ist irgendwo dort unten, um den Begleiter des Inghros zu toeten. Sein ehemaliger Vertrauter ist derzeit eine Gefahr fuer sein Vorhaben und er muss wie der Rest beseitigt werden. Wenn alles nach Plan laeuft bleibt am Ende niemand mehr uebrig, der seine Schwaeche dem Swelom Balsar gegenueber verrraten koennte und alle Arachniden der SpielWelt werden in ihn den staerksten von ihnen sehen, der selbst das Licht ueberlebt hat.    Fast schmerzt es Arroc, um die dummen Skrutzca dort unten - aber nur fast, denn er ist der Staerkste von allen und SIE wird eines Tages fuer seinen Nachschub sorgen, fuer sehr viel Nachschub.
Rand
Spielwelt-Arroc-Karte-AknomLink
AKNOM
Spielwelt-Arroc-Titel
Arroc-Schrift
   Er ruht weit oberhalb der Felskante. Betrachtet geschuetzt durch die Ruinen das schwaecher werdende Licht aus der Ferne. Der Kristall, so nennt es der Abschaum. Kristall. Welch grausamer Klang, welch haesslicher Laut. Nichts, nichts bedeutet ihm dieses Wort. Grell, Schmerz und Angst verbindet er einzig und allein damit. Dieses graessliche Licht, dass in seinen Augen schmerzt, in seinem Kopf droehnt, in seinen Gliedmaßen vibriert und summt. Licht, Licht, warum nur ist diese Welt so versessen auf das Licht? Schwach erinnert er sich an ein Leben, fernab von dem Licht und dem Schmerz in seinem Koepf. An ein Leben in Finsternis und Geborgenheit. Ja, seine Welt aus der er kommt ist Finster und auch grausam fuer manches Leben in der SpielWelt. Doch es ist ein Ort, an dem starke Krieger geboren werden. In Furchtlosigkeit erzogen, zum sterben ausgebildet. Einzig und allein fuer sie.          Als er das erste Mal in seinem Dasein die Augen aufschlug, sah er nichts. Tiefschwarze Dunkelheit umfing ihn in seine kleinen Kokon. Schwach war er, so unglaublich schwach und hungrig. Er klopfte gegen seine Huelle, doch er war zu schwach. Er wartete, Beshmi, Djews, alles spielte keine Rolle. Hauptsache stark werden, kraeftig. Immer, wenn er erneut erwachte, kopfte er gegen sein Gefaengnis, seinen Kokon. Kaempfe, befreie Dich, zischten Laute durch seinen Kopf. Eine Rauhe Welt, in der hinein geboren wurde. Denn da, wo er herkommt, muss jeder Saeugling kaempfen, um zu ueberleben. Maedchen werden sofort getoetet, weil sie schwach sind, haben sie ihm erzaehlt. Sie, seine Erzieher, seine Aufseher seine Lehrmeister, seine Wachen. Soldaten, nur Soldaten werden herangezuechtet. Stark muessen sie sein, wild und tausendfach vorhanden, um sie zu schuetzen. Er erinnert sich kaum noch an die Geborgenheit der Finsternis, als er es als kleines Wesen endlich schaffte, seinen Kokon zu durchbrechen. Seine sichere Huelle zu verlassen. Er fuehlte sich verloeren, in einer dunklen Welt. Hungrig und durstig kaempfte er sich heraus und blieb er schoepft liegen. Irgendwo in der Ferne vernahm er einen Wimmern, einen betoerenden Duft.     Es dauerte eine Weile, ehe er in der Lage war, sich zu erheben. Seine Augen gewoehnten sich bereits an die Dunkelheit und er konnte Zwielichter erkennen, Schatten. Hellere Konturen und ... zu seinem Erstaunen einen Bereich weiter hinten in der Dunkelheit. Eine Kontur,  die in einem violettzarten Schein aufblitzte. Anders, als das graessliche Licht dieses Kristalls heute war es damals eine Wohltat. Es war Leben, sein Leben, was dort hinten wimmerte. Sein Futter, das ihn groß und stark machen wuerde. Unbeholfen stolperte er ueber den felsigen Boden vorwaerts, fiel hin. Schlitterte bergab und verfing sich an ein einem dieser runden Dinger. Er tastete, witterte, saugte den Duft auf und erkannte eine Wahrheit. Es waren viele, viele dieses Kokons, in dem er erwacht war. Aus dem er sich befreit hatte. Doch er allein thronte darauf. Er begriff in dem Augenblick, dass er schneller sein musste, bevor alle anderen sich befreiten. Dass er staerker sein muss. Er laechelte ueber diese Erkenntnis in die Dunkelheit hinein, bleckte seinen Kiefer, oeffnete ihn und zischte seine Freude und Erregung in die Welt hinaus. Sein erster Laut in dieser Welt war ein Schrei des Triumpfes. Ein Schrei der Eroberung, denn er war der schnellste von allen Saeuglingen gewesen. Der Erste, der an das Futter kam. Und alle anderen mussten an ihm vorbei.          Arroc betrachtet vor sich den Zerfall von Aknom. Geschuetzt mit dunklem Rauchnetzen um ihren Koepfen bauten sie irgendwo dort vorne in dem greasslichen Licht die Verbindungen des Kristalls zum Berg ab und sponnen ihn in dunkle Netze ein, um sein Licht zu dimmen. Immer wieder kracht eine Saeule zusammen und verliert sich in den Tiefen. Ueberall liegen Bruchstuecke auf den Boden verteilt, die niemand beseitigt. Die von Rissen durchzogenen Zwischenboeden geben irgendwann nach und brechen hinab. Wer dort unten nicht schnell genug wegkommt, faellt in sein eignes Grab. Er spuert das Beben der Stadt unter seinen Fuessen. Jede noch so kleine Vibration offenbahrt ihm einen Wegweiser, wo er gehen kann, und wo sein Tod wartet. Fuer die blinden Sweloms, wie dieser Balsar und das andere nutzlose Pack, koennte das hier eine schoene Falle werden ... . Wenn er wollte. Er wittert in die Luft hinein. Saugt die Farben des Rauches der Zerstoerung wie ein koestliches Mahl in sich auf. Waere da nicht diese Feine Nuance Magenbitter der stinkenden Sweloms. Ihr Geruch ist fuer ihn fast schon abstoßend. Doch sie braucht ihn noch, diesen Tenemore. Zusammenarbeiten muessen sie mit dem Feind, hat sie ihm gesagt, wollen sie selbst eines Tages diese Welt beherrschen. Arroc ist das gleich, er will ihr aller Anfuehren sein, an ihrer IHRER Seite - koste es, was es wolle. Auch, wenn er diese dummen Swelom schonen muss. Den Großteil kann er nicht toeten, das wuerde auffallen. Nur einen unbedeutenden Teil, den niemand vermisst. Niedere dumme, lichtlosen Sweloms. Und sie brauchen viel Nahrung, sehr viel. Er kann diesen widerlichen Fraß schon gar nicht mehr sehen. Selbst gewoehnliche Ratten speißen fuerstlicher, als die Armee aus dem Sueden. Leckere Inghros, das waere ein Festmahl fuer ihn. Dieser Artifice hat ein klares und reines Lebenslicht, was ein Hochgenuß fuer seine Sinne waere. Sie schreien, wie am Spieß, wenn er ihnen Arme und Beine ausrupft und ihr Blut trinkt, seinem Futter. Das erregt ihn sosehr, dass sein Kragen zittert. Die Erinnerung an eine Zeit, die lange vorbei ist. Hier findet er  daran keinen Gefallen mehr an sein Essen. Ihre Schreien und ihre Angst errgen ihn nicht mehr. Sie schmerzen nur noch in seinen Ohren, vibrieren in seinen Eingeweiden und schmecken nach Bitterkeit. Angst, die taeglich gegessen wird ist keine Delikatesse mehr. Sondern nur noch ein billiges Abfallprodukt. Nein, er will mehr, er will Ebenbuertigkeit.    „SSZSSZZ. UNDSSS DDUU BISSSZZT ssssiizzzCHER?“    Das verschmierte, blasse Gesicht mit den blutunterlaufenen Augen starrt ihn boshaft laechelnd an, als ob er kleines Insekt waere.  „Schmackhaftes sollst Du haben, und Dich an Eileb laben.“     Arroc drueckt seinen muskelbepackten Ruecken durch, wirft den Kopf in den Nacken und wittert hinaus in die Luft. Ein jaulendesr Zischlaut entweicht seinen Kieferhauern. Bald schon, wenn er zu dem Kristall gelangen will, wird Eileb in seine Falle tappen und in der Lichtbahn festsitzen. Und dieser Happen wird ihm gehoeren. Ihm allein. Der Daeler nebem ihm lacht schallend auf. Die rechte Hand tief in seiner Tasche vergraben. Sein Finger beruehrt nur ganz sacht durch seinen Handschuh den Traumsamen darin. Den letzten in der ganzen SpielWelt.
stern
stern
Rand
Rand
Spielwelt-Arroc-Aknom
Spielweltv3-Aknomplan-Arroc1
SpielWelt-Aknom-zerstoert-Arroc
Spielwelt-Aknom-Karte2
Spielwelt-Eileb-Karte-AknomLink1
Spielwelt-Jim-Karte-AknomLink1
Spielwelt-Ursidae-Karte-Link1
v3