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SpielWelt - WebBook - Teil 1  Errik
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Ondit-klein
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„Archimedes, NEIN!“ Errik will schon losrennen und seinen Freund von dem Wahn- sinn abhalten, als Karl ihn packt und zurueck reisst. Alles versinkt in Schutt und Asche. Als Steinmetz weiß er intuitiv auf Grund seiner Feahigkeiten, welcher Stein wann faellt und zusammenbricht. Keine Sekunde zu frueh, denn einen Augenblick spaeter krachen von der Decke ein paar Brocken herab und verschließen den Eingang. Karl zieht Errik weiter mit sich in den Tunnel hinein, um von den Bruchstuecken nicht verletzt zu werden. Beide Maenner sehen sich atemlos und entsetzt an. „War das der Dealer?“, bruellt Karl, „Das muss der Dealer gewesen sein, oder? Errik?“    Errik blickt den verschuetteten Eingang lange an, ehe er anwortet. „Der Statiker, der nicht nur die Statik beherrscht, sondern der die alte Welt erschaffen hat, ist wieder da, Karl. Und er wird kuenftig auf der falschen Seite stehen.“ Mit einer steinernen Miene versiegelt er den Eingang.     Karl will schon voran gehen, da packt Errik ihn grob am Arm und zischt ihn zu. „Kein Wort davon zu den anderen. Nur das Noetigste, dass sie Archimedes geschnappt haben!“  Karl hadert einen Moment mit sich, dann nickt er. Schweigend gehen beide zu den anderen und berichten knapp, was geschen ist. Lian weint noch bitterlicher an Karl festgeklammert. Luuks Gesicht verhaertet sich, Zoey schnappt nach Luft und Yuna wird blas und fixiert Errik.     „Kommt, wir muessen hier weg!“ Luuk geht bestimmt voran.    „Was geschieht jetzt mit ihm?“ fluestert Yuna Errik zu. Sie hat gewartet, bis die anderen losgegenagen sind. Den schluchzenden und schniefenden Junge hat Karl an Zoey weiter gereicht und die beiden hinter Luuk her geschoben. Errik, der das Schlusslicht bildet, ueberlegt lange, ehe er Yuna antwortet. Er weiß nicht, wie er einem Maedchen von zwoelf Atnos erklaeren soll, was Folter und Tod bedeutet, und schweigt eine Weile. Yuna kommt ihm zuvor. Ihre Zunge ist leidenschaftlicher und meist schneller, als ihr Verstand - was ihr oft Aerger beschert.     „Er wird gefoltert werden, oder?“ Sie hat die Worte schon ausgesprochen, ehe sie den Stich im Herzen spuert.     „Ja.“ antwortete Errik und schob sie weiter. „Er wird gefoltert werden. Sie werden versuchen, alles aus ihm heraus zu holen, was er weiß.“ Errik kann das Gesicht von Yuna nicht sehen, aber er ist erstaunt und bestuerzt, wie schnell Yuna in letzter Zeit erwachsen geworden ist. Vor kurzen war sie noch ein lebenslustiges Maedchen, dass immerzu Freude am Zeichnen und Entwerfen hat. Ihre außergewoehnliche Konstruktionsgabe hat sie nur durch Zufall in Akmos entdeckt. Yuna war ein sehr veraengstigtes kleines Kind, als sie in der Stadt der Traeume aufgenommen wurde. Sie traute sich damals nichts zu, obwohl sie es so sehr liebte, zu zeichnen. Deswegen hat sie sich immer heimlich, als alles still war, in Luuks Raeume geschlichen und dort an verschiedenen Plaenen weiter gezeichnet. Luuk war ausser sich, weil seine Plaene nicht mehr stimmten, sondern voellig veraendert waren, aber das begnadete, junge Talent, hatte ihn beeindruckt. Das Maedchen, dass vor ihm durch die Tunnel eilte, war nicht mehr dieses unbeschwerte kleine Kind, zu viel hatte sie in den letzten Beshmi miterlebt.     „Wie?“ Errik wird aus seinen Gedanken gerissen.    „Entschuldige, was meintest Du?“    „Wie werden sie ihn foltern?“ wiederholt Yuna. Erriks Miene verfinstert sich und er schuettelt den Kopf. Er ist froh, dass Yuna nicht sein enttaeutschtes Gesicht sehen kann.     „Das moechtest Du nicht wissen.“ Errik beschleunigt seinen Schritt und schiebt sie grob weiter. Aber sie laesst nicht locker, bleibt stehen und dreht sich zu ihm um.     „Behandel mich nicht mehr wie ein Kind. In der Architektenstadt haben alle darueber geredet, was mit Verraetern geschieht. Ich weiß von den Lichtminen und den Gefaeng- nissen in Nemundur. Also sag es mir.“    Errik verabscheut diesen neuen Tratsch, der sich aus dem Dunklen Reich entwickelt und in der Welt verbreitet hat. Jeder weiß irgend etwas Schreckliches und muss diese negative Energie lautstark in die SpielWelt hinausposaunen. Kein Wunder, dass die Welt im Chaos versinkt und die Greifer sich immer schneller verbreiten, wenn niemand mehr um die Macht der Gedanken weiß. Errik blickt an Yuna vorbei zu den anderen vor ihm, ob sie  etwas bemerkt haben. Er will vor allem nicht, dass Lian das, was er ihr sagen wird, mitbekommt. Er sieht vor sich nur ein entferntes Herzlicht strahlen, dass immer kleiner wird. Erst, als Errik sich sicher ist, spricht er sehr leise zu ihr.    „Das, was ich Dir jetzt sage, wirst Du Lian niemals erzaehlen, hast Du mich verstanden?“ Errik haelt sie grob am Arm fest.    „Au. Ja, ich verspreche es, aber Du musst mir nicht weh tun.“ In Ihrer Stimme schwingt verwunderung und auch Angst mit.    „Doch, das muss ich Yuna, weil Du dumm geworden bist. Dumm durch das Geschwaetz und nicht begreifst, wer Du bist und wer Lian ist. Er ist noch die Reinheit und Unschuld, die Du bereits verloren hast und das muss so bleiben, verstanden! Es ist fuer unser aller Ueberleben wichtig! Also kein Wort zu ihm!“ Errik verstaerkte den Griff um ein vielfaches, seine Finger krallen sich in das Fleisch ihres Oberarmes. Yuna beißt die Zaehne zusammenn und versucht ihren Arm aus dem eisernen Griff von Errik zu befreien, aber er haelt sie immer fester.     „Ah, Du tust mir weh.“    „Versprichst Du es mir?“ Errik bleibt hart und verstaerkt den Druck noch weiter.    „AU! Ja, JA! In Ordnung, ich ... ich schwoere es, ich schwoere es.“ wimmert Yuna. Errik haelt sie noch einen Moment fest, dann laesst er ihren Arm los. Sie weicht einen Schritt zurueck und reibt sich die schmerzende Stelle. Errik spuehrt die Schwingung von Angst in ihr. Er bedauert es fast, doch sie hat noch viel zu lernen.    „Das und noch viel Schlimmeres geschieht Archimedes jetzt im Moment. Bitte mich nie wieder, Dir zu erzaehlen, was unser Freund fuer Schmerzen erleiden muss. NIE WIEDER! Wir wurden ihm mit dieser schlechten Energie zusaetzliches Leid bereiten. Bete lieber zum Großen Traeumer, dass Archimedes viel staerker ist als Du, sonst sind wir alle verloren.“ Errik schiebt Yuna ohne ein weiteres Wort grob vorwaerts und eilt zu den anderen auf. Sie schweigt betroffen. Diese Lektion hatte sie gelernt.  Eine gefuehlte Ewigkeit spaeter hat Errik jedes Zeitgefuehl verloren. Er vermutet, dass sie erst wenige tausend Camos weit gekommen sind. Die Enge und die Duesternis taeuschen unwissenden die Sinne. Er fuehlt auch, dass  der Tunnel in einer leichten Steigung bergauf verlaeuft, was gut ist, denn sie muessen so schnell wie moeglich aus der Canyon Region heraus, ohne den Arachniden in die Haende zu fallen. Errik und Luuk halten immer wieder inne, um zu lauschen, ob die Armee des Dunklen Reiches bereits den Tunnel entdeckt oder geoeffnet haben. Nichts, alles ist still - zu still, wie Errik bemerkt. Und sie haben noch das gefaehrlichste Stueck Weg vor sich.     Luuk loescht ploetzlich auf einen Schlag alle Energielichter und bleibt wie angewurzelt stehen. Zoey, die ihm mit gesenktem Kopf gefolgt ist, knallt gegen seinen Ruecken, sofort faengt Lian wieder zu weinen an.      „Zoey, verdammt. Pass doch auf Du vertraeumte Dekorschnecke.“     „Dann sag halt was, du depperter Rasterfurchenochse.“ Zoey versuchte Lian zu beruhigen. „Scht, ist ja gut mein Kleiner. Alles wird gut.“     „Hey, was ist da vorne los?“ Errik will schon an Yuna vorbei, als Luuk laut wird.    „Ruhe jetzt!“ Alle verharren augenblicklich und lauschen. Im ersten Moment kann Errik nichts hoeren. Aber als sich seine Sinne an die Dunkelheit gewoehnen, nimmt er eine Art Daemmrigkeit in dem Tunnel war. Von irgendwo weiter vorne muss Licht einfallen. Er hoert auch leise Geraeusche, Metall, das auf Metall geschalgen wird, lautes Rufen und ein stetiges Krachen, dem Erschuetterungen folgen. Das alles ist kein gutes Zeichen.    „Das klingt uebel.“ fluestert Karl.    „Was machen wir jetzt?“ Zoey klingt verunsichert.    „Wir haben keine Zeit, einen neuen Tunnel zu erschaffen. Also… .“ Luuk laesst den Satz unvollendet. Yuna bekommt Angst und ergreift Erriks Hand.     „Wir gehen leise weiter und dicht beisammen bleiben.“ Luuk sieht keine andere Moeglichkeit. Sie koennen in einen Hinterhalt der Arachniden laufen oder hier sterben. Um hier heraus zu kommen muessen sie weiter. Deutlich langsamer fuehrt Luuk sie weiter. Dem leichten Schein entgegen, der stetig heller wird. Luuk verlangsamt immer mehr seine Schritte, bis er fast schleicht, um kein Geraesch zu verursachen, je naeher sie dem Licht kommen. Die Geraeusche, die Errik vorhin leiser wahr genommen hat, sind hier laut und ueberdeutlich. Eine Biegung noch, dann werden sie sehen, woher das Licht kommt.  Luuk bleibt davor stehen und legt seine Finger auf die Lippen. Vorsichtig spitzelt er um die Kante und schleicht leise und lautlos weiter. Errik wartet bei den anderen. Er ist angespannt, bereit die anderen in den Tunnel zu draengen, sollte ein Arachnid auftauchen. Er sieht in die Gesichter und sieht Angst. Zoey kaut an Ihren Fingernaegeln, Karl zur Saltzsaeule ertarrt, Yuna immer noch Erriks Hand fest haltend. Es dauert eine schiere Ewigkeit, bis Luuk endlich zurueck schleicht. In seinem Gesicht spiegelt sich blankes entsetzen wieder.    „Was? Was Du gesehen?“ Karl bekommt es selbst mit der Angst zu tun.     „Der Untergang unserer Welt.“ Die Konstruktoere haben den Architekten Luuk noch nie so verstoert gesehen. Luuk ist Genie und Wahnsinn in einer Person, aber ihn hat bisher nichts, absolut nichts, was in der SpielWelt geschehen ist, so erschuettert, wie das, was hinter der Biegung lauert. Karl schiebt Luuk mit steinerner Miene beiseite und geht selbst nachsehen. Errik folgt ihm hinterher und wirft Yuna einen vielsagenden und vernichtenden Blick zu, hier zu bleiben. Der Tunnel verlaeuft weit oberhalb des Vissions- sees im Sama Opnis entlang und war hier hinter der Biegung an der Seite zur Schlucht aufgebrochen. Der Blick, den die beiden Maenner von hier oben haben, waere normalerweise atemberaubend und traumhaft schoen. Heute jedoch blicken sie   auf einen Alptraum.
Es wird Zeit, diesen Ort wieder zu verlassen und zu den anderen zurueck zu kehren.
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Errik-Schrift
Errik schiebt Yuna vor sich her, um aufzuholen, waehrend Luuk seine Freunde in eisernem Tempo antreibt. Hinaus. So schnell wie moeglich hinaus aus dem Labyrinth um Aknom.  Durch einen schmalen verschlungen Tunnel.  Hilflos haben Errik mit ansehen muessen, wie Archimedes sich fuer alles opferte. Aber es bleibt ihnen keine Zeit fuer Gefuhele oder Trauer. sie muessen aus der Canyon Region verschwinden, bevor die Arachnidenarmee alles einnimmt und sie vielleicht doch noch entdeckt werden.  Schweigend eilen sie weiter, von Lians schluchzen begleitet. Der Junge weint bitterlich, dicke  Traenen kullern an seinen Wangen hinab, weil er den großen Freund, der wie ein Vater zu ihm war, auch noch verloren hat.  Soraya war schlimm fuer ihn, aber auch noch Archimedes zu verlieren, brach ihm schier das Herz. Karl hat sich den schreienden und zappelnden Lian einfach geschnappt und mitgezerrt. In den Tunnel. Lian hat den Blick nicht von der Oeffnung abgewendet, hinter Der Archimedes verschwand. Auch nicht, als Errik die Felswaende laengst zusammen geschoben hat und den Tunneleingang verschloss. Niemand sollte ihnen folgen koennen - vorerst.  Der Tunnel durch den sie eilen, schimmert hier nur ganz schwach in einem dunklen grau-Roseton. Gerade hell genug, um die Hoffnungslosigkeit in den Gesichertn zu spiegeln. Ihre Lebenslichter werden fast von der Dunkelheit geschluckt. Nur Luuk besitzt in dieser Situation als Einziger Nerven, wie Lichtfasern, und laesst immer wieder ein paar kleine positive Energielichter aus seinem Herzen aufsteigen und ihnen voraus leuchten.                       Es gibt in der SpielWelt immer mehr Orte, wie diesen, wo kein Lijwhan mehr vorhanden ist. Niemand weiß den Grund dafuer. Diese Bereiche sind eine Licht verschlingende, tiefschwarze Dunkelheit, die nicht mal der eigene Lijwhan erhellen kann. Durch diese Finsternis muss die Gruppe hindurch - einzig den zarten Herzlichtern folgend.
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Errik-Titel
   Mit entsetzten Gesichtern stehen die beiden Maenner am Rand der Oeffnung und blicken auf das Zerstoerungswerk des dunklen Reiches hinab. Sie befinden sich oben im Felsen des Canyons, knapp unterhalb der  Hochebene. Die Felswand ist teilweise heraus- gebrochen und im Grunde war es ein Wunder, dass die Arachniden den Zugang zu ihnen noch nicht entdeckt haben. Errik stockt der Atem. Dort unten war eine Ueberzahl an Reichssoldaaten. Das muessen viele Tausende sein, die sich mit Katapulten und Ramm- boecken Zugang verschaffen. Und, wie sie entsetzt feststellen muessen, auch mit talen- tierten, faehigen Soldaten, die mentale Kraefte nutzen und gedanklich Tunnel und Felsen aufbrechen. Truemmer von Felsen werden abgetragen und fort geschafft und die aeusseren Kerne der Stadt liegen bereits frei.     All die praechtige Bauwerke, die die aeusseren Hallen mit Glanz und meisterlichem Koennen zierten, lagen jetzt zertruemmert und zerstoert dort unten. Errik fuehlt sich machtlos, angesichts der klaeglichen Reste und den einstigen Glanz der gefallenen Architektenstadt Aknom. Lange betrachtet er den See und sackt auf seine Knie zusammen. Das alles, was er dort unten sieht ist furchtbar, aber was Luuk bis in seine Seele erschuet- tert hat, ist der Anblick des Sees dort unten. In seinem Zentrum liegt eine kreisrunde Insel, in Rosettenform. Genau darunter befindet sich der Visionsdom, der Teil der Spielwelt, der die Traeume wahr werden laesst. Von ihm hat Aknom ihrem Namen, Stadt der Traeume.     Mit dem Visionsdom wird die Idee des Traumes in die Spielwelt hinein projeziert, um sie fuer alle zugaenglich zu machen. Seit das dunkle Reich herrscht, wurden die Traeume immer weniger, bis sie eines Tages ganz verschwanden. Aknom wollte immer bereit sein, falls sie jemals zurueck kehren sollten. Doch die Rosette dort tief unter Ihnen ...  ist zerbrochen.      Ein Riss spatet sie vom Rand zum Zentrum. Die Traeume und Hoffnungen sind damit fuer alle Zeit aus der Spielwelt verbannt und verloren und das Reich hat gesiegt. Errik hebt seinen Kopf, der sich so schwer wie nie zuvor anfuehlt, und schaut hinauf zur Solar. Erneut durchfaehrt ihn ein Schauer. Sie ist deutlich dunkler, als er sie in Erinnerung hat. Er tippt Karl an und nickt hinauf. Karl hebt den Blick und erbleicht noch mehr. Die alten Prophezeihungen haben sich erfuellt, das dunkle Zeitalter ist ueber sie alle gekom- men. Die schwach gluehende Solar dort oben, wird nicht mehr lange genug strahlen, die SpielWelt zu erhellen. Sie ist bereits am sterben.    Errik verschwendet keine Zeit mehr, packt Karl und eilt zu den anderen zurueck. Sie muessen schnellstmoeglich von der Felsenoeffnung fort und weiter durch den Tunnel zu Marmota nach Akmos gelangen - nur dort sind sie und vor allem Lian in Sicherheit. Errik hat nicht den Hauch einer Vorstellung, wie bei dem Anblick dort unten diese Welt jemals wieder im Glanz der Traeume erstrahlen soll? Aber er weiß, dass Suraja eine der wenigen ist, die alles sehen kann. Und wenn sie nicht aufgibt und versucht in der Architektenwelt zu ueberleben, wird er auch nicht aufgeben. Er wird alles in seiner Macht stehende tun, dass Archimedes sich nicht umsonst fuer Lian geopfert hat.
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